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spüren. stärken & auftanken.

Warum Achtsamkeit das Fundament meiner Angebote bildet.

Achtsamkeit öffnet den Raum, in dem jede:r auf ganz persönliche Weise die Verbindung zu sich selbst wiederfinden kann.

Viele unserer inneren und äußeren Schwierigkeiten entstehen, weil wir uns selbst aus dem Blick verlieren. Wir funktionieren im Außen – oft für Andere, statt wahrzunehmen, zu fühlen, zu spüren, was wir im Moment brauchen.

Achtsamkeit ist für mich kein Zusatz, sondern der Anfang von allem – eine bewusste, freundliche Hinwendung zu dem, was da ist. Erst wenn wir uns selbst wirklich wahrnehmen, können wir auch erkennen, was wir brauchen – und wie Veränderung gelingen kann.

Wer sich selbst besser kennenlernt, legt den Grundstein für

Veränderung, Entwicklung & Entfaltung.

Für ein Leben, das sich stimmig anfühlt.

Manche Menschen fühlen sich innerlich leer, getrieben oder falsch – nicht, weil etwas mit ihnen „nicht stimmt“, sondern weil sie versuchen, jemand anderes zu sein. Dabei liegt echte Stärke darin, bei sich selbst anzukommen.

  • Warum fällt es uns so schwer, uns selbst zu spüren?
  • Warum übergehen wir unsere Bedürfnisse, bis Körper oder Seele nicht mehr mitspielen

Achtsamkeit bedeutet, hinzuhören. Ehrlich hinzuschauen. Die eigenen Gefühle, Grenzen und Wünsche ernst zu nehmen – nicht erst, wenn es zu viel wird, sondern jeden Tag ein Stück mehr.

Selbstwahrnehmung ist der Anfang.

Ein Weg zurück zu sich selbst. 
Und nach vorn ins eigene selbstbestimmte Leben.

Selbstwahrnehmung

Um mit uns selbst in Kontakt zu kommen, braucht es erstmal achtsame Wahrnehmung.
So lernen wir uns kennen mit unseren Schwächen und Stärken, können uns unserer innersten Werte bewusst werden, unsere Blockaden erkunden, unsere Grenzen wahrnehmen.

Selbstkenntnis

Und erst wenn wir uns besser kennen, können wir unsere oft unangenehmen Gefühle dahinter besser verstehen, und erkennen, warum sie sich eigentlich überhaupt melden, und welche unerfüllten Bedürfnisse darunterliegen.

Selbstakzeptanz

Erst dann können wir lernen uns zu akzeptieren. Dazu gehört auch, dass wir ein bisschen etwas über die Strategien erfahren, die wir uns als Kinder angeeignet haben, um besser mit unseren Beziehungspersonen auszukommen. Das, was wir »weghaben wollen« war damals eine wertvolle Überlebensstrategie, ohne die wir nicht gut durchgekommen wären. Es gilt sie wertzuschätzen.

Selbstvertrauen

Und erst wenn wir uns akzeptieren können, können wir uns selbst auch vertrauen, können uns einschätzen, was ist für uns machbar, was passt nicht zu uns.

Selbstfürsorge

So können wir echte Selbstfürsorge praktizieren. Dazu gehört nicht nur ein Wellness-Wochenende, sondern vor allem auch Grenzen setzen lernen. Und das geht nur, wenn ich vorher auch wahrgenommen habe, wann meine Grenzen übertreten werden, oder in welchen Situationen ich selbst meine Grenzen missachte. 

Selbstliebe

Mit der Zeit entwickelt sich dadurch auch eine Selbstliebe, die ich mit reiner Körperoptimierung, Wissens- oder Geldanhäufung niemals erreichen kann.

Selbstbewusstsein

 So erklärt sich auch gut das Wort »Selbstbewusstsein«.  Ich kann nur selbstbewusst sein, wenn ich meines wahren Selbsts bewusst bin.

Wie sieht die Zusammenarbeit mit mir aus?
Im Erstgespräch klären wir gemeinsam, was deine ganz persönliche Herausforderung ist. Von dort aus begleite ich dich dabei, dein inneres Erleben besser kennenzulernen, wertzuschätzen und deinen eigenen Weg zu finden. Wir arbeiten mit dem, was sich im Moment zeigt.

In meiner Arbeit spielen achtsames Spüren, Fühlen, Reflektieren und Imaginieren eine zentrale Rolle. So kannst du Zusammenhänge zwischen Gedanken, Gefühlen und Bedürfnissen erkennen – und entdecken, dass vieles einen Sinn hat oder einmal hatte. Dieses Verstehen eröffnet neue Perspektiven und ermöglicht es, alte belastende Energien loszulassen.

Warum Coaching und nicht nur Bücher oder Beratung?
Vielleicht hast du bereits viel gelesen, recherchiert oder versucht, Dinge allein zu verändern. Wissen ist wertvoll – reicht jedoch oft nicht aus. Denn unser Wohlbefinden entsteht nicht nur durch Verstehen, sondern vor allem durch Erleben. Wir sind Menschen mit Gefühlen, Bedürfnissen und einer ganz eigenen Geschichte.

In meiner Arbeit geht es nicht um Selbstoptimierung oder Perfektion. Es geht darum, durch Achtsamkeit und Bewusstheit in einen echten Kontakt mit dir selbst zu kommen: dich wahrzunehmen mit dem, was gerade da ist, nichts zu verdrängen und deinem inneren Erleben Raum zu geben. Nur so kann ein Leben entstehen, das sich stimmig anfühlt – denn niemand kann sich im Maßanzug eines anderen wohlfühlen.

Wenn dich dieser Ansatz anspricht und du dir persönliche Begleitung wünschst, melde dich gerne bei mir. Ich arbeite mit psychotherapeutisch orientierten und achtsamkeitsbasierten Methoden. Deine Gefühle – ob Schuld, Ärger, Wut, Trauer oder anderes – dürfen da sein und gesehen werden, auch im Rahmen eines Coachings.

Achtsamkeit in meiner Arbeit bedeutet für mich:

Lernen mich bewusst wahrzunehmen,
mit meinen Gedanken und Gefühlen,
die gerade im Moment auftauchen
und erkennen, durch welche Bedürfnisse diese Gefühle auslöst wurden.

© 2025 barbara glück