echt. unperfekt & menschlich.
Wer bin ich?
Ich bin echt, unperfekt & menschlich.
Lange glaubte ich, Lehrer und auch Coaches müssten stets souverän und allwissend sein. Heute weiß ich, dass das eine Illusion ist. Ich habe inzwischen gelernt, mich nicht für meine Ecken und Kanten zu verstecken – und anzuerkennen, dass ich nicht auf alles eine Antwort haben muss.
Diese andere Sichtweise geschah nicht von einem Tag auf den anderen. Meine Reise zu mir selbst begann als meine Eltern gebrechlich wurden.
Da tauchte die alte Angst auf: mich wieder aufgeben zu müssen – wie als Kind, als ich mich verbiegen musste, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich war noch nicht ganz bei mir angekommen, und doch drohte ich, mich wieder zu verlieren. Dieser Moment der Erkenntnis führte mich zu einer Sitzung bei einem Coach – und von da an begann die tiefgehende Reise zu mir selbst.
Heute begleite ich als Coachin und Heilpraktikerin für Psychotherapie Menschen, die sich ebenfalls auf diesen Weg machen möchten – in ihrem eigenen Tempo, auf ihre eigene Weise.
Mir geht es darum, dass Klient:innen durch die Verbindung zu ihrer inneren Stimme mehr Selbstverantwortung entwickeln können.
Ich glaube, viele unserer Herausforderungen entstehen,
weil wir uns von uns selbst entfernt haben – oft im Versuch,
äußeren Erwartungen zu genügen.
Meine Praxis soll ein sicherer Ort für Übergänge, Impulse und Stärkung sein – ein Raum, um zurück zum eigenen Kern zu finden.
Diese Reise hat mein Leben tief verändert: Sie hat mir mehr Stabilität und innere Freiheit geschenkt – und neue, lebendigere Beziehungen ermöglicht.
Disclaimer:
Auch wenn ich oft betone, wie wichtig mir Authentizität ist, möchte ich ehrlich sein: Ich nutze gelegentlich KI als Lektor:in, um meine vorformulierten Texte sprachlich zu verfeinern. Die Inhalte und Gedanken stammen ganz klar von mir – aber in Sachen Ausdruck, Grammatik und Wortwahl hilft mir die KI, meine Botschaften runder und stimmiger zu formulieren.
Was mir am Herzen liegt
Mein größter Herzenswunsch ist, dass Menschen den Mut finden, sich selbst zu lieben und wertzuschätzen – mit allem, was sie sind.
Ich begleite sie dabei, sich selbst näherzukommen, ihre eigene Kraft (wieder) zu entdecken und daraus erfüllendere, liebevollere Beziehungen zu gestalten – zu sich selbst und zu anderen.
Ich glaube zutiefst, dass wir hier sind, um Freude zu empfinden, uns selbst zu begegnen und echte Verbindung zu erleben. Doch oft verlieren wir den Zugang dazu – weil äußere Ideale wie Perfektion, Erfolg oder Sicherheit lauter sind als unsere innere Stimme.
Diese Worte von Margot Friedländer haben mich tief berührt:
»Seid menschlich. Seid Menschen.«
Denn genau darum geht es auch in meiner Arbeit. Echte Zufriedenheit entsteht nicht im Außen, sondern darin, in uns selbst ein Zuhause zu finden.
Meine Arbeit ist kein Raum für Selbstoptimierung,
sondern für Selbsterkenntnis
Es ist ein Raum, in dem wir unsere Ecken und Kanten nicht glätten, sondern ihnen mit Mitgefühl begegnen.
Viele Blockaden sind alte Schutzstrategien. Früher waren sie wichtig – heute dürfen wir sie hinterfragen. Das braucht Mut, denn oft zeigen sich dabei Anteile, die wir lange verdrängt haben. Doch erst, wenn wir hinschauen, kann sich etwas verändern.
Ich glaube nicht an einen „richtigen“ Weg für alle. Aber ich glaube an den Wert eines ehrlichen Blicks nach innen – und daran, dass daraus mehr Freundlichkeit, Freiheit und Lebendigkeit wachsen kann.
Was ich mir für unsere Zukunft wünsche
Dass mehr Menschen sich trauen, wirklich sie selbst zu sein – so, wie es für sie stimmig ist. Ich habe die leise Hoffnung, dass dadurch nicht nur mehr Mitgefühl und Verständnis unter uns entsteht, sondern auch weniger Leid.
Wenn wir uns selbst und andere authentischer annehmen,
könnte das zu mehr innerer Zufriedenheit und
weniger Konflikten führen,
sodass wir uns auch stärker mit anderen verbunden fühlen können.
Vielleicht begegnen wir uns dann ein kleines Stück echter –
und auf Augenhöhe.
Wenn du dich auf diesen Weg begeben möchtest, lade ich dich herzlich ein, einen Termin für ein unverbindliches Kennenlerngespräch zu vereinbaren.
Mein Verständnis von Spiritualität
Für mich bedeutet Spiritualität nicht, dem Leben mit positiven Gedanken und angenehmen Gefühlen zu entkommen, sondern ihm immer tiefer zu begegnen. Nicht nur dem Schönen und Leichten, sondern auch dem Schmerz, den Herausforderungen und den eigenen Schatten – denn genau darin kann Entwicklung entstehen.
Für mich beginnt dieser Weg damit, mich offen und ehrlich in all meinen Facetten zu erkunden: meine Muster zu erkennen, zu verstehen, wie Leiden entsteht, und die daraus gewonnenen Erkenntnisse in mein Leben zu integrieren. Er bedeutet für mich auch, der Wahrheit des Lebens auf den Grund zu gehen – auch dort, wo sie unbequem ist. Ich bin überzeugt, dass sich nur so mein Bewusstsein erweitern und innere Freiheit entwickeln können.
Spirituelle Erfahrungen können sehr unterschiedlich sein – von Momenten tiefer Verbundenheit, innerer Klarheit oder des Staunens bis hin zu einem Erleben von Einheit und Verbundenheit mit allem, wie es viele Menschen beschreiben. Manche dieser Erfahrungen kenne ich selbst, andere kann ich bislang nur erahnen. Sie können wertvoll und bereichernd sein, doch für mich sind sie keine Voraussetzung für ein tieferes Erwachen oder innere Entwicklung.
Meditation, Achtsamkeit oder andere spirituelle Praktiken sind für mich wertvolle Wege – nicht weil sie mich aus dem Leben herausführen, sondern weil sie mir helfen können, ihm bewusster und präsenter zu begegnen. Sie verlieren ihren Sinn, wenn wir sie nutzen, um Schmerz, Konflikten oder den Herausforderungen des Lebens auszuweichen oder uns ausschließlich mit dem Angenehmen beschäftigen zu wollen.
Ich öffne mich dafür, dass es mehr gibt als das, was meine Sinne erfassen können, und lerne zugleich, immer vollständiger hier auf der Erde anzukommen – in meinem Körper, in Beziehungen und im gegenwärtigen Moment.
Ich vertraue darauf, dass hinter der sichtbaren und erfahrbaren Welt eine tiefere Ordnung liegt – und dass sie es grundsätzlich gut mit allem Leben meint. Ich glaube, dass Leid uns manchmal einlädt innezuhalten, hinzuschauen und unseren Weg zu verändern. Nicht als »Strafe Gottes«, sondern als Hinweis darauf, dass etwas in uns oder unserem Leben wieder in Einklang kommen möchte.
Nicht weg von der Welt – tiefer hinein.
Religionen
Früher habe ich Spiritualität vor allem mit Kirche und Religion gleichgesetzt und konnte mit beidem wenig anfangen. Rückblickend fällt mir auf, wie wenig Verständnis ich aus dem Religionsunterricht oder dem familiären Umfeld für die Inhalte religiöser Feste mitgenommen habe. Vieles – wie etwa der tiefere Sinn von Pfingsten – hat sich mir erst viel später erschlossen. Zwar gab es kirchliche Rituale in meiner Familie, aber eine echte Auseinandersetzung mit deren Bedeutung fand kaum statt.
Im Laufe meiner psychologischen Ausbildungen und durch verschiedene Lehrer habe ich begonnen, Spiritualität, Religionen und den Menschen aus einer erweiterten Perspektive zu betrachten. Dabei zeigt sich für mich zunehmend, dass in vielen religiösen Traditionen eine tiefe symbolische und existenzielle Weisheit enthalten ist, die auf das menschliche Erleben von Leid, Sinn und Verbundenheit antwortet.
Gleichzeitig nehme ich wahr, dass religiöse Formen heute sehr unterschiedlich gelebt werden und nicht immer den Raum für persönliche Entwicklung und offene Erfahrung bieten, den viele Menschen sich wünschen. Wo sie jedoch erstarren oder sich stark verengen, kann der ursprüngliche Zugang zu dem, was sie einmal ausdrücken wollten, leicht verloren gehen.
Für mich zeigen sich Spiritualität, Psychologie und Philosophie in ihrem Kern oft näher beieinander, als es auf den ersten Blick scheint: Alle drei versuchen auf unterschiedliche Weise, das menschliche Erleben zu verstehen und Orientierung im Leben zu finden.
Achtsamkeit, Selbstreflexion und das Erleben von Verbundenheit wirken für mich dabei stärkend und klärend – für uns selbst und für unser Miteinander. Sie erinnern daran, dass wir mehr sind als Funktion und Leistung.
»Gesunde« Spiritualität beginnt für mich dort, wo wir still werden, ehrlich hinschauen und uns dem inneren Erleben zuwenden. Wo wir bereit sind, uns selbst und dem Leben in seiner Tiefe zu begegnen – jenseits von schnellen Antworten oder festen Konzepten.
Ich bin davon überzeugt, dass viele Menschen heute wieder ein feines Gespür für etwas haben, das sich nicht vollständig in rationalen Erklärungen oder äußeren Formen erschöpft. Vielleicht liegt genau darin eine Verbindung zwischen alten Traditionen und einem zeitgemäßen Bewusstsein: nicht in der Rückkehr zu Dogmen, sondern in einer erneuerten Offenheit für das, was direkt erfahrbar ist.
Die Aufklärung hat viele überkommene Vorstellungen hinterfragt und aufgelöst – gleichzeitig ist dabei für viele Menschen die Frage nach Sinn, Tiefe und innerer Erfahrung geblieben. Vielleicht zeigt sich darin kein Widerspruch, sondern ein Hinweis darauf, dass beides seinen Platz braucht: klares Denken und gelebte Erfahrung.
Mein persönlicher Weg
Vieles, was ich heute weitergebe, ist aus meiner eigenen Suche nach mir selbst entstanden, und aus der Neugier heraus auf Menschen, ihr Denken, ihr Handeln – und die manchmal so paradoxen Wege, die wir gehen.Gleichzeitig ist es die Suche nach Ruhe, Klarheit und Verbundenheit – mit mir und mit anderen.
Getreu dem Gedanken:
»Folge nicht den Spuren eines Meisters,
sondern suche, was sie gesucht haben.«
- Denker & Lehrer, deren Bücher & Kurse mich in den letzten Jahren inspiriert haben
Thich Nhat Hanh, Anselm Grün, Willigis Jäger, Eugen Drewermann, Krishnamurti, Ken Wilber, A.H. Almaas …
Ihre Gedanken haben mich zu der Spiritualität geführt, die ich oben beschrieben habe – diese tiefe Verbundenheit mit dem Leben. Und ebenso haben all meine Ausbilder:innen – jede und jeder auf eigene Weise – diesen Weg mitgeprägt.
Aus- und Fortbildungen:
- »Life Trust Coach«
Ausbildung bei Veit Lindau
(Abschluss 17. Mai 2025, 721 Stunden, überwiegend Online)
Zertifiziert nach EASC-Richtlinien
Die Life Trust Coaching Ausbildung »LTC 2024« vermittelte ganzheitliche Coaching-Kompetenzen mit einem klaren Fokus auf praxisnahes Üben, Ethik und persönliche Reifung.
Besonders bereichernd war für mich auch der Zugang zu integralen Lebensphilosophien, wie auch Spiral Dynamics – einem Modell zur Entwicklung von Bewusstseins- und Werteebenen –, das mein Verständnis von persönlicher und gesellschaftlicher Transformation nachhaltig vertieft hat. Weitere zentrale Inhalte waren u.a. die Prinzipien der Systemtransformation sowie die Kunst des Sterbens. - Online Basis-Fortbildung SEI® – Frühe Verletzungen und Entwicklungstrauma erkennen und heilen – Beziehung und Sicherheit mit traumatisierten Klienten
von Dami Charf
(Abschluss Oktober 2023, 30 Stunden Lernmaterial)
Die Methode von Dami Charf vermittelt einen körper- und bindungsorientierten Ansatz zur Unterstützung emotionaler Selbstregulation – besonders bei frühen, präverbalen Verletzungen, wo Worte oft nicht ausreichen. - EMDR in Therapie & Coaching
bei Barbara Lerch
(EMDR Ausbildungszentrum in München, Abschluss Juni 2023, 54 Unterrichtseinheiten)
EMDR = Eye Movement Desensitization and Reprocessing. Frei übersetzt bedeutet dies „Desensibilisierung und Neuverarbeitung durch Augenbewegungen“. Es ist eine von Francine Shapiro entwickelte Methode um Traumata aufzuarbeiten. Ziel von EMDR ist es, die mit dem Trauma verknüpften belastenden Emotionen und Gedanken zu »entschärfen« und eine neue, hilfreiche Perspektive auf das Erlebte zu ermöglichen. Die Methode wird u. a. bei posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS), Ängsten, Schmerzen oder belastenden Erinnerungen eingesetzt. - Körper- und tiefenpsychologisch orientierte Traumatherapie
bei Angelika Doerne
(ZfN*, Abschluss im März 2022, ca. 224 Unterrichtsstunden, vorwiegend Präsenz)
Die Ausbildung basiert vor allem auf dem Neuro Affective Relational Model (NARM) von Laurence Heller, das die Entstehung von kindlichen Überlebensstrategien erklärt. Was ich an diesem Ansatz besonders schätze, ist, dass er diese Strategien nicht als »Fehler« von uns Menschen betrachtet, sondern als einst sinnvolle, kreative Lösungen, die uns damals geholfen haben, die Bindung zu unseren Bezugspersonen aufrechtzuerhalten. Dieses Verständnis erleichtert es, die Muster liebevoll anzunehmen und die damit verbundenen Gefühle bewusst zu fühlen – und so einen Weg zurück zu mehr Lebensfreude und innerer Freiheit zu finden. - Trauer-, Sterbe- und Krisenbegleiterin
bei Michaela Hindermayr-Hirschbeck
(ZfN*, Abschluss im Februar 2022, 96 Unterrichtsstunden Online)
Die Ausbildung zur Trauer-, Sterbe- und Krisenbegleiterin hat mir einen tiefen, ehrlichen Zugang zum Thema Tod eröffnet. Statt Angst oder Sprachlosigkeit empfinde ich heute Ruhe und Offenheit im Umgang damit – und genau das überträgt sich oft auch auf andere. Es berührt mich besonders, wenn Menschen den Mut finden, mit mir über das zu sprechen, was sie sich oft nicht mal in der Partnerschaft zu sagen trauen. - Fortbildung in achtsamkeitsorientierten Methoden bei Stress und Burnout
bei Christel Klinger und Prof. Dr. med. Johannes Wiedemann
(ZfN*, Abschluss im März 2021, 40 Unterrichtsstunden Online)
Was viele noch gar nicht wissen, obwohl es wissenschaftlich schon sehr gut belegt ist: Achtsamkeit ist nicht nur ein Modetrend, sondern kann zur Entspannung beitragen, indem sie das Nervensystem beruhigt und stressverstärkende Automatismen durchbricht. - Lösungsorientierte Kurzzeit-Therapie
bei Dipl.-Psych. Christian Mühldorfer, Grund- und Aufbaukurs
(ZfN*, Abschluss Februar 2021, vorwiegend Online)
Die Methode von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg konzentriert sich darauf, gemeinsam schnell konkrete Lösungen zu finden, statt Probleme lange zu analysieren, und fördert so positive Veränderungen durch vorhandene Ressourcen.
(Durch den Fokus auf schnelle Lösungen ist sie nicht geeignet für Bearbeitung von Entwicklungstraumen aus der Kindheit.) - Heilpraktikerin, beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie
Erlaubniserteilung am 11. November 2019, s.a. Impressum
(Prüfungsvorbereitung am ZfN*, München)
Als sogenannte »HPPsych« bin ich staatlich zugelassen, psychotherapeutisch zu arbeiten, ohne Psychologin oder Ärztin zu sein. Im Unterschied zur kassenärztlich arbeitenden Psychotherapie bin ich frei in der Wahl meiner Methoden und Schwerpunkte. - Trainerin für ganzheitliche Entspannungsverfahren
(ZfN*, München. Abschluss im April 2019, 72 Unterrichtsstunden)
In dieser Ausbildung habe ich fundierte Methoden wie Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation (PMR) und imaginative Fantasiereisen erlernt, um Menschen effektiv bei Stressbewältigung und Entspannung zu unterstützen. - Nordic Walking Instructor
(Ausbildung bei der Nordicfit Academy im März 2019)
Als langjährige Nordic Walkerin habe ich die entspannende, erdende Wirkung dieser Bewegung selbst erfahren und wollte sie als Instructorin mit Vermittlung der richtigen Technik weitergeben. - Grundlagen- und Basisjahr für Psychologie und Psychotherapie
mit wechselnden Dozent:innen aus verschiedenen Fachbereichen
(ZfN*, München, April 2017 bis März 2019, insgesamt 384 Unterrichtsstunden)
In den zwei Jahren hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Therapieformen kennenzulernen – von Psychoanalyse über Systemische Therapie bis hin zu Tanztherapie. Dabei ging es weniger um tiefgehendes Erlernen einzelner Methoden, sondern vielmehr um ein umfassendes „Reinschnuppern“ und Kennenlernen verschiedener Ansätze. Zudem vermittelte die Ausbildung fundiertes Wissen aus der klinischen Psychologie, das die Grundlage für das Verständnis psychischer Erkrankungen und therapeutischer Interventionen bildet. - Transformationscoachin nach Robert Betz
(Abschluss im Juli 2016)
Die Methode ist darauf ausgerichtet, tiefsitzende emotionale und mentale Muster zu erkennen und aufzulösen – hin zu mehr Selbstverantwortung und innerer Freiheit. - Mediengestalterin für Printprodukte
Nach einer Zeit als Selbständige Mediengestalterin habe ich viele Jahre in einem großen Unternehmen angestellt als Mediengestalterin gearbeitet.* ZfN = Zentrum für Naturheilkunde, München
Wenn dich meine Haltung anspricht und du entdecken möchtest, wie sich vermeintliche Fehler als frühere Lösungen und hilfreiche Strategien verstehen lassen – und du dich nach mehr Echtheit, Verbundenheit und innerer Entlastung sehnst –, dann lade ich dich herzlich zu einem unverbindlichen Erstgespräch ein.
Ich freue mich, dich kennenzulernen!
Meine Praxis befindet sich in München-Schwabing, in der Elisabethstraße 36 im 1. Stock (ohne Aufzug).
Du kannst mich sowohl telefonisch als auch per E-Mail erreichen.
Meine Kontaktdaten habe ich zur Spamvermeidung nur als Foto eingefügt.
Was ich sonst noch mache:
Mein Kartenspiel »münchenglück«
Weil ich früher selbst mit großer Begeisterung gespielt habe, habe ich vor längerer Zeit ein eigenes Kartenspiel entwickelt: »münchenglück«.
Auf Youtube findest du einen kleinen Einblick in das Spiel:
https://www.youtube.com/@muenchenglueck
münchenglück ist ein augenzwinkerndes Kartenspiel rund um sechs arbeitslose Singles ohne Wohnung, die sich mutig ins Münchner Freizeitleben stürzen. Zwischen Flirts, Wohnungsnot und Jobchaos versuchen sie, das große (und kleine) Glück in der Stadt zu finden.
Das Spiel verbindet Humor, Lokalkolorit und einen Hauch Selbstironie – und spricht damit nicht nur Einheimische, sondern auch Besucher an, die München spielerisch entdecken wollen.
Die meisten Freizeitaktivitäten sind kostenfrei und bieten damit viele Anregungen für alle, die München auch mit kleinem Budget genießen möchten.
Besonders freut mich auch, dass ich mit münchenglück sogar vom Oberbürgermeister zum »Dankempfang für verdiente Münchner« ins Alte Rathaus eingeladen wurde.
Zu kaufen gibt es das Spiel momentan bis zum 9. März 2026 im ’sFachl in der Hohenzollernstraße 93
80796 München
https://www.fachl.at/s-Fachl/Aussteller?pid=16429