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Kennenlerngespräch

Unsere Zusammenarbeit beginnt mit einem unverbindlichen Kennenlerngespräch (ca. 20 Minuten).

1:1 Einzelgespräche

In den Einzelgesprächen ist Raum für das, was dich gerade bewegt.

Dialogwerkstatt – Raum für menschliche Begegnung

Ein Gruppenworkshop für Menschen, die sich nach ehrlicher Begegnung, echtem Zuhören und offenem Austausch sehnen.

Kennenlerngespräch

Unsere Zusammenarbeit beginnt mit einem unverbindlichen Kennenlerngespräch (ca. 20 Minuten).

1:1 Einzelgespräche

In den Einzelgesprächen ist Raum für das, was dich gerade bewegt.

Dialogwerkstatt – Raum für menschliche Begegnung

Die Dialogwerkstatt ist ein Gruppenworkshop für Menschen, die sich nach ehrlicher Begegnung, echtem Zuhören und offenem Austausch sehnen.

Meine Angebote

Meine Angebote
Telefonisches Kennenlerngespräch

Unsere Zusammenarbeit beginnt mit einem unverbindlichen Kennenlerngespräch (ca. 20 Minuten). Du erzählst mir von deinem Anliegen, und wir schauen gemeinsam, ob ich die passende Coachin oder Therapeutin für dich bin — und ob die Chemie zwischen uns stimmt. Denn Vertrauen und ein gutes Gefühl sind die Grundlage für eine erfolgreiche Begleitung.

Wichtig ist, dass du wirklich etwas in deinem Leben verändern möchtest. Ich kann dir nichts „wegmachen“, aber ich unterstütze dich dabei, dich selbst besser zu verstehen und neue Wege für Veränderung zu finden.

Coaching richtet sich an psychisch stabile Menschen mit persönlichen oder beruflichen Veränderungswünschen.

Therapie begleitet psychische Beschwerden mit Krankheitswert.

Was für dich passend ist und ob ich dich gut begleiten kann, klären wir gemeinsam im Erstgespräch.

Einzelgespräche 1:1

In den Einzelgesprächen ist Raum für das, was dich gerade bewegt. Manche Menschen kommen mit einem konkreten Anliegen, andere mit dem Gefühl, innerlich festzustecken, erschöpft zu sein oder sich nach mehr Klarheit und Verbindung zu sehnen. Beides hat hier Platz.

Gemeinsam schauen wir auf das, was im Moment wichtig ist: innere Konflikte, belastende Beziehungen, Übergänge im Leben, schwierige Entscheidungen oder wiederkehrende Muster und Gedanken. In einem geschützten und wertfreien Rahmen kannst du innehalten, dich sortieren und neue Perspektiven entwickeln.

Dabei geht es nicht darum, schnell Lösungen zu finden oder „funktionieren“ zu müssen, sondern darum, wieder mehr Zugang zu dir selbst, deinen Bedürfnissen und deinem eigenen Empfinden zu bekommen.

So kann Schritt für Schritt mehr Klarheit, Selbstverbundenheit und innere Orientierung entstehen.

Wenn du dich auf diesen Weg begeben möchtest, lade ich dich herzlich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein. Schreibe mir dafür einfach eine Mail.

Kosten Einzelgespräch
60-Minuten-Sitzung Coaching oder Therapie 100 Euro *
Die gesetzliche Krankenkasse kommt für die Leistungen der Heilpraktiker für Psychotherapie nicht auf. Selbstverständlich berate und behandle ich dich gerne als Selbstzahler.
Wenn du eine:n psychologische:n Psychotherapeut:in suchst, bei dem die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, hilft dir die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gerne weiter:
https://www.kvb.de/service/patienten/terminservicestelle/terminservicestelle-psychotherapie/**  (Letzter Zugriff am 11. August 2025)
Hier gibt es auch noch eine sehr informative Webseite von der kassenärztlichen Vereinigung mit einer kurzen Erklärung über den Unterschied verschiedener Therapiemethoden:
https://www.116117.de/de/psychotherapie.php    (Letzter Zugriff am 11. August 2025)

*Meine Therapie- und Coachingangebote sind aufgrund der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 Abs. 1 UStG umsatzsteuerbefreit. Aus diesem Grund erhebe ich keine Umsatzsteuer und weise diese folglich auch nicht aus.

Dialogwerkstatt – Raum für menschliche Begegnung

Die Dialogwerkstatt ist ein Gruppenworkshop für Menschen, die sich nach ehrlicher Begegnung, echtem Zuhören und offenem Austausch sehnen.

Viele Menschen wünschen sich echte Gespräche und Begegnungen, in denen man sich wirklich zeigen und verstanden fühlen kann.

Oft sprechen wir darüber, was wir tun oder denken – doch nur selten entsteht dabei wirkliche Nähe oder echtes Zuhören. Gerade in einer Zeit, in der vieles schnell bewertet, kommentiert oder diskutiert wird, wächst die Sehnsucht nach menschlicher Verbindung.

In der Dialogwerkstatt schaffen wir einen Raum für ehrliche Begegnung.

Einen Raum, in dem Menschen lernen können, einander wirklich zuzuhören, sich authentisch mitzuteilen und auch unterschiedliche Sichtweisen offen stehen zu lassen.

In gemeinsamen Übungen experimentieren wir damit, wie unterschiedlich Kommunikation erlebt werden kann:
Wie fühlt sich ein echter Dialog an – und wie eine Diskussion oder ein Schlagabtausch?
Was passiert, wenn wir nur reagieren oder kontern? Und was verändert sich, wenn wir wirklich versuchen zu verstehen?

Es geht nicht darum, recht zu haben oder andere zu überzeugen.
Sondern darum, neugierig zu bleiben, Verbindung entstehen zu lassen und hinter Meinungen wieder den Menschen zu sehen.

Impulse aus achtsamer Kommunikation und Gewaltfreier Kommunikation begleiten den gemeinsamen Austausch.
Die Dialogwerkstatt findet in Form von Halbtages-Workshops in München statt und richtet sich an Menschen, die sich nach ehrlicher Begegnung, offenem Austausch und neuen Perspektiven sehnen.

Wenn du Interesse an der Dialogwerkstatt hast und über kommende Termine informiert werden möchtest, freue ich mich über eine Mail an

Vorträge – Wenn Eltern älter werden

Wenn die eigenen Eltern altern, verändert sich oft das gesamte Familiensystem – mit vielen emotionalen, praktischen und zwischenmenschlichen Herausforderungen.

Damit das Thema dabei nicht zu schwer oder trocken wird, bringe ich gerne Leichtigkeit und Humor hinein: Ich liebe es, komplexe Zusammenhänge mit meinen Strichmenschlein zu veranschaulichen. So werden meine Vorträge lebendig und greifbar – und vieles, was wir im Kopf längst wissen, wird durch die Bilder fühlbarer. Oft gelingt es dann, mit einem liebevollen Augenzwinkern auf die eigenen Muster zu schauen – und genau dort beginnt Veränderung.

In dem Vortrag gebe ich Impulse, wie z.B.:

Innere Muster aus der Kindheit wahrnehmen
Muster, die im Umgang mit den Eltern bis heute wirken – und verstehen, wie dieses Erkennen mehr Klarheit, Ruhe und Handlungsspielraum im Miteinander ermöglichen kann.

Besser kommunizieren
Wie Gespräche weniger in Streit enden und stattdessen Verständnis und Verbundenheit schaffen.

Achtsamkeit und Selbstfürsorge
leben, ohne schlechtem Gewissen – denn nur wer gut für sich sorgt, kann auch gut für andere da sein.

Erwartungen und Schuldgefühle
hinterfragen, die aus alten Glaubenssätzen stammen – und wie du dich von dem Druck befreist, »alles richtig machen zu müssen«.

Ein stabiles Unterstützungsnetz
aufbauen – ohne alles allein tragen zu müssen.

Der Vortrag zeigt Wege auf, wie du trotz emotionaler Altlasten, praktischer Anforderungen und neuer Rollenverteilung ein liebevolles und respektvolles Miteinander mit deinen Eltern gestalten kannst – und dabei selbst nicht auf der Strecke bleibst.

Dabei kombiniere ich Fachwissen mit viel Empathie, Praxisnähe und Achtsamkeit. Ein Vortrag, der stärkt, klärt und inspiriert – nicht nur für den Umgang mit den eigenen Eltern, sondern auch mit sich selbst.

Zusatzmodul bei meinen Vorträgen in Altenheimen: Mehr Miteinander mit Pflegekräften

Wenn ich in Altenheimen den Vortrag gebe, baue ich ein zusätzliches Modul ein, das sich einem oft übersehenen, aber wichtigen Thema widmet:

Dem guten Miteinander zwischen Angehörigen und Pflegekräften im Altenheim.

Gerade wenn die Eltern in einer Pflegeeinrichtung leben, entsteht ein sensibles Spannungsfeld:

Auf der einen Seite die erwachsenen Kinder, die sich sorgen, oft unter Druck stehen und das Beste für ihre Eltern wollen. Auf der anderen Seite das Pflegepersonal, das täglich viel leistet, unter Zeitdruck arbeitet – und sich nicht selten missverstanden oder kontrolliert fühlt.

In diesem Zusatz-Modul lade ich Angehörige ein, mit Achtsamkeit und Verständnis auf diese Beziehung zu schauen.

Sie bekommen Impulse, wie sie…

ihre eigene Rolle und Verantwortung klarer sehen können, ohne sich selbst zu überfordern

Vertrauen aufbauen, anstatt (oft unbewusst) zu kontrollieren

realistische Erwartungen entwickeln – an sich selbst und an das Pflegepersonal

ihre Anliegen konstruktiv einbringen, ohne in Konflikte zu geraten

mehr Verbindung und Zusammenarbeit im Alltag gestalten – zum Wohl aller Beteiligten

Dieses Modul schafft Entlastung, stärkt Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven auf eine oft herausfordernde Lebenssituation.

 

Nachbericht eines Online-Vortrags bei den webgrrls – einem Frauennetzwerk:

»Deine Eltern altern? – Impulse für ein besseres Miteinander im Alltag, dein Seelenwohl und mehr Verbundenheit«

Conny Rüping von den »webgrrls« hat einen Nachbericht über meinen Vortrag am 14. Mai 2024 geschrieben: 

walk & breathe

Unter Walk & Breathe biete ich achtsames Nordic Walking sowie achtsame Wanderungen an. Im Gehen verbinden wir Bewegung mit bewusster Atmung, Wahrnehmung und kleinen Impulsen zur Selbstfürsorge. So entsteht Raum, um zur Ruhe zu kommen, den eigenen Körper wieder besser zu spüren und innerlich aufzutanken.

Wenn du Interesse hast oder Fragen dazu, melde dich gerne persönlich bei mir:

Achtsames Wandern

»Achtsam unterwegs« Wandergruppe beim Alpenverein München & Oberland

Eine natürliche Art sein Nervensystem runterzufahren, ist ja allein schon in die Natur zu gehen. Wenn du dies gerne in der Gruppe machen möchtest, und dabei noch ein bisschen über Achtsamkeit erfahren möchtest, kannst du zur Wandergruppe »Achtsam unterwegs« kommen. Frank-Uwe Reinhardt hat diese Gruppe vor vielen Jahren gegründet, und seit 2024 biete auch ich dort kleine Wanderungen an.
Speziell meine Wanderungen sind meist im Flachland, sodass auch wenig Geübte gut mitkommen können. Wir beobachten die Natur und zwischendurch leite ich kleine Achtsamkeits-Übungen an.
Wer es erstmal nur ausprobieren möchte, bevor er Mitglied im Alpenverein wird, kann sich unter dem folgenden Link zu einer Schnupper-Wanderung anmelden:
Telefonisches Erstgespräch

Unsere Zusammenarbeit beginnt mit einem kurzen Erstgespräch, das etwa 20 Minuten dauert. Es dient dem gemeinsamen Kennenlernen. Dabei schilderst du mir dein Anliegen, und ich kann sehen, ob ich die richtige Coachin/Therapeutin für dich bin. Auch können wir herausfinden, ob die „Chemie“ zwischen uns stimmt. Denn die richtige „Chemie“ ist für ein gelingendes Coaching/eine gelingende Therapie sehr entscheidend. 

Vorraussetzung für unsere Zusammenarbeit ist, dass du wirklich etwas in deinem Leben verändern möchtest. Ich kann dir nichts „wegmachen”, ich kann dich nur unterstützen, dein Inneres kennenzulernen und dir Impulse zur Veränderung geben.

Möchtest du ein Coaching oder eine Therapie?
Beim Coaching geht es eher um Themen aus dem Alltag oder um persönliche Veränderungswünsche psychisch stabiler Menschen.
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie befasse ich mich mit Leiden, die einen Krankheitswert haben. Also Symptome, die laut ICD10 (Klassifikation psychischer Störungen der WHO) eine Diagnose ergeben.
Was für dich in Frage kommt, und ob ich in deinem Fall die richtige Coachin/Therapeutin bin, klären wir im unverbindlichen Kennenlerngespräch.

Dialogwerkstatt

Raum für menschliche Begegnung

Viele Menschen wünschen sich echte Gespräche und Begegnungen, in denen man sich wirklich zeigen und verstanden fühlen kann.

Oft sprechen wir darüber, was wir tun oder denken – doch nur selten entsteht dabei wirkliche Nähe oder echtes Zuhören. Gerade in einer Zeit, in der vieles schnell bewertet, kommentiert oder diskutiert wird, wächst die Sehnsucht nach menschlicher Verbindung.

In der Dialogwerkstatt schaffen wir einen Raum für ehrliche Begegnung.

Einen Raum, in dem Menschen lernen können, einander wirklich zuzuhören, sich authentisch mitzuteilen und auch unterschiedliche Sichtweisen offen stehen zu lassen.

In gemeinsamen Übungen experimentieren wir damit, wie unterschiedlich Kommunikation erlebt werden kann:
Wie fühlt sich ein echter Dialog an – und wie eine Diskussion oder ein Schlagabtausch?
Was passiert, wenn wir nur reagieren oder kontern? Und was verändert sich, wenn wir wirklich versuchen zu verstehen?

Es geht nicht darum, recht zu haben oder andere zu überzeugen.
Sondern darum, neugierig zu bleiben, Verbindung entstehen zu lassen und hinter Meinungen wieder den Menschen zu sehen.

Impulse aus achtsamer Kommunikation und Gewaltfreier Kommunikation begleiten den gemeinsamen Austausch.
Die Dialogwerkstatt findet in Form von Halbtages-Workshops in München statt und richtet sich an Menschen, die sich nach ehrlicher Begegnung, offenem Austausch und neuen Perspektiven sehnen.

Wenn du Interesse an der Dialogwerkstatt hast und über kommende Termine informiert werden möchtest, freue ich mich über eine Mail an

Ihr Titel

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1:1 Einzelgespräche

In den Einzelgesprächen ist Raum für das, was dich gerade bewegt. Manche Menschen kommen mit einem konkreten Anliegen, andere mit dem Gefühl, innerlich festzustecken, erschöpft zu sein oder sich nach mehr Klarheit und Verbindung zu sehnen. Beides hat hier Platz.

Gemeinsam schauen wir auf das, was im Moment wichtig ist: innere Konflikte, belastende Beziehungen, Übergänge im Leben, schwierige Entscheidungen oder wiederkehrende Muster und Gedanken. In einem geschützten und wertfreien Rahmen kannst du innehalten, dich sortieren und neue Perspektiven entwickeln.

Dabei geht es nicht darum, schnell Lösungen zu finden oder „funktionieren“ zu müssen, sondern darum, wieder mehr Zugang zu dir selbst, deinen Bedürfnissen und deinem eigenen Empfinden zu bekommen.

So kann Schritt für Schritt mehr Klarheit, Selbstverbundenheit und innere Orientierung entstehen.

Wenn du dich auf diesen Weg begeben möchtest, lade ich dich herzlich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein. Schreibe mir dafür einfach eine Mail.

Kosten Einzelgespräch
60-Minuten-Sitzung Coaching oder Therapie 100 Euro *
Die gesetzliche Krankenkasse kommt für die Leistungen der Heilpraktiker für Psychotherapie nicht auf. Selbstverständlich berate und behandle ich dich gerne als Selbstzahler.
Wenn du eine:n psychologische:n Psychotherapeut:in suchst, bei dem die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, hilft dir die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gerne weiter:
https://www.kvb.de/service/patienten/terminservicestelle/terminservicestelle-psychotherapie/**  (Letzter Zugriff am 11. August 2025)
Hier gibt es auch noch eine sehr informative Webseite von der kassenärztlichen Vereinigung mit einer kurzen Erklärung über den Unterschied verschiedener Therapiemethoden:
https://www.116117.de/de/psychotherapie.php    (Letzter Zugriff am 11. August 2025)

*Meine Therapie- und Coachingangebote sind aufgrund der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 Abs. 1 UStG umsatzsteuerbefreit. Aus diesem Grund erhebe ich keine Umsatzsteuer und weise diese folglich auch nicht aus.

Ihr Titel

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Ihr Titel

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Telefonisches Kennenlerngespräch

Telefonisches Kennenlerngespräch ca. 20 Minuten 

Unsere Zusammenarbeit beginnt mit einem kurzen Erstgespräch, das etwa 20 Minuten dauert. Es dient dem gemeinsamen Kennenlernen. Dabei schilderst du mir dein Anliegen, und ich kann sehen, ob ich die richtige Coachin/Therapeutin für dich bin. Auch können wir herausfinden, ob die „Chemie“ zwischen uns stimmt. Denn die richtige „Chemie“ ist für ein gelingendes Coaching/eine gelingende Therapie sehr entscheidend. 

Vorraussetzung für unsere Zusammenarbeit ist, dass du wirklich etwas in deinem Leben verändern möchtest. Ich kann dir nichts „wegmachen”, ich kann dich nur unterstützen, dein Inneres kennenzulernen und dir Impulse zur Veränderung geben.

Möchtest du ein Coaching oder eine Therapie?

Beim Coaching geht es eher um Themen aus dem Alltag oder um persönliche Veränderungswünsche psychisch stabiler Menschen.

Als Heilpraktikerin für Psychotherapie befasse ich mich mit Leiden, die einen Krankheitswert haben. Also Symptome, die laut ICD10 (Klassifikation psychischer Störungen der WHO) eine Diagnose ergeben.

Was für dich in Frage kommt, und ob ich in deinem Fall die richtige Coachin/Therapeutin bin, klären wir im unverbindlichen Kennenlerngespräch.

Vereinbare gerne einen Termin für unser Kennenlerngespräch
per Telefon oder per E-Mail:

Einzelgespräche 1:1

IIn den Einzelgesprächen ist Raum für das, was dich gerade bewegt. Manche Menschen kommen mit einem konkreten Anliegen, andere mit dem Gefühl, innerlich festzustecken, erschöpft zu sein oder sich nach mehr Klarheit und Verbindung zu sehnen. Beides hat hier Platz.

Gemeinsam schauen wir auf das, was im Moment wichtig ist: innere Konflikte, belastende Beziehungen, Übergänge im Leben, schwierige Entscheidungen oder wiederkehrende Muster und Gedanken. In einem geschützten und wertfreien Rahmen kannst du innehalten, dich sortieren und neue Perspektiven entwickeln.

Dabei geht es nicht darum, schnell Lösungen zu finden oder „funktionieren“ zu müssen, sondern darum, wieder mehr Zugang zu dir selbst, deinen Bedürfnissen und deinem eigenen Empfinden zu bekommen.

So kann Schritt für Schritt mehr Klarheit, Selbstverbundenheit und innere Orientierung entstehen.

 

Wenn du dich auf diesen Weg begeben möchtest, lade ich dich herzlich zu einem unverbindlichen Kennenlerngespräch ein. Schreibe mir dafür einfach eine Mail.

Kosten Einzelgespräch

60-Minuten-Sitzung Coaching oder Therapie 90 Euro *

Die gesetzliche Krankenkasse kommt für die Leistungen der Heilpraktiker für Psychotherapie nicht auf. Selbstverständlich berate und behandle ich dich gerne als Selbstzahler.

Wenn du eine:n psychologische:n Psychotherapeut:in suchst, bei dem die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden, hilft dir die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) gerne weiter:

https://www.kvb.de/service/patienten/terminservicestelle/terminservicestelle-psychotherapie/**  (Letzter Zugriff am 11. August 2025)

Hier gibt es auch noch eine sehr informative Webseite von der kassenärztlichen Vereinigung mit einer kurzen Erklärung über den Unterschied verschiedener Therapiemethoden:

https://www.116117.de/de/psychotherapie.php    (Letzter Zugriff am 11. August 2025)

 

*Meine Therapie- und Coachingangebote sind aufgrund der Kleinunternehmerregelung gemäß § 19 Abs. 1 UStG umsatzsteuerbefreit. Aus diesem Grund erhebe ich keine Umsatzsteuer und weise diese folglich auch nicht aus.

Dialogwerkstatt

Raum für menschliche Begegnung

Viele Menschen wünschen sich echte Gespräche und Begegnungen, in denen man sich wirklich zeigen und verstanden fühlen kann.

Oft sprechen wir darüber, was wir tun oder denken – doch nur selten entsteht dabei wirkliche Nähe oder echtes Zuhören. Gerade in einer Zeit, in der vieles schnell bewertet, kommentiert oder diskutiert wird, wächst die Sehnsucht nach menschlicher Verbindung.

In der Dialogwerkstatt schaffen wir einen Raum für ehrliche Begegnung.

Einen Raum, in dem Menschen lernen können, einander wirklich zuzuhören, sich authentisch mitzuteilen und auch unterschiedliche Sichtweisen offen stehen zu lassen.

In gemeinsamen Übungen experimentieren wir damit, wie unterschiedlich Kommunikation erlebt werden kann:
Wie fühlt sich ein echter Dialog an – und wie eine Diskussion oder ein Schlagabtausch?
Was passiert, wenn wir nur reagieren oder kontern? Und was verändert sich, wenn wir wirklich versuchen zu verstehen?

Es geht nicht darum, recht zu haben oder andere zu überzeugen.
Sondern darum, neugierig zu bleiben, Verbindung entstehen zu lassen und hinter Meinungen wieder den Menschen zu sehen.

Impulse aus achtsamer Kommunikation und Gewaltfreier Kommunikation begleiten den gemeinsamen Austausch.
Die Dialogwerkstatt findet in Form von Halbtages-Workshops in München statt und richtet sich an Menschen, die sich nach ehrlicher Begegnung, offenem Austausch und neuen Perspektiven sehnen.

Wenn du Interesse an der Dialogwerkstatt hast und über kommende Termine informiert werden möchtest, freue ich mich über eine Mail an:

Nur wenn wir uns zeigen,
können wir wirklich gesehen werden –
und in echte Verbindung treten.

Wenn Eltern älter werden – meine Vorträge online & in Präsenz

Herausforderung alternde Eltern

Nächster Vortrag:

Am 16. Januar 2026 um 16:30 Uhr
im »Hinterhof 8« in der Marktstraße 8 in München-Altschwabing
Nähe Münchner Freiheit
Lust dabei zu sein? Dann meldet euch per Mail an: mail@barbaraglueck.de

Online-Vorträge

Wenn die eigenen Eltern altern, verändert sich oft das gesamte Familiensystem – mit vielen emotionalen, praktischen und zwischenmenschlichen Herausforderungen.

Damit das Thema dabei nicht zu schwer oder trocken wird, bringe ich gerne Leichtigkeit und Humor hinein: Ich liebe es, komplexe Zusammenhänge mit meinen Strichmenschlein zu veranschaulichen. So werden meine Vorträge lebendig und greifbar – und vieles, was wir im Kopf längst wissen, wird durch die Bilder fühlbarer. Oft gelingt es dann, mit einem liebevollen Augenzwinkern auf die eigenen Muster zu schauen – und genau dort beginnt Veränderung.

In dem Vortrag gebe ich Impulse, wie z.B.:

  • Innere Muster aus der Kindheit wahrnehmen
    Muster, die im Umgang mit den Eltern bis heute wirken – und verstehen, wie dieses Erkennen mehr Klarheit, Ruhe und Handlungsspielraum im Miteinander ermöglichen kann.

  • Besser kommunizieren
    Wie Gespräche weniger in Streit enden und stattdessen Verständnis und Verbundenheit schaffen.

  • Achtsamkeit und Selbstfürsorge
    leben, ohne schlechtem Gewissen – denn nur wer gut für sich sorgt, kann auch gut für andere da sein.

  • Erwartungen und Schuldgefühle
    hinterfragen, die aus alten Glaubenssätzen stammen – und wie du dich von dem Druck befreist, »alles richtig machen zu müssen«.

  • Ein stabiles Unterstützungsnetz
    aufbauen – ohne alles allein tragen zu müssen.

Der Vortrag zeigt Wege auf, wie du trotz emotionaler Altlasten, praktischer Anforderungen und neuer Rollenverteilung ein liebevolles und respektvolles Miteinander mit deinen Eltern gestalten kannst – und dabei selbst nicht auf der Strecke bleibst.

Dabei kombiniere ich Fachwissen mit viel Empathie, Praxisnähe und Achtsamkeit. Ein Vortrag, der stärkt, klärt und inspiriert – nicht nur für den Umgang mit den eigenen Eltern, sondern auch mit sich selbst.

Zusatzmodul bei meinen Vorträgen in Altenheimen: Mehr Miteinander mit Pflegekräften

Wenn ich in Altenheimen den Vortrag gebe, baue ich ein zusätzliches Modul ein, das sich einem oft übersehenen, aber wichtigen Thema widmet:

Dem guten Miteinander zwischen Angehörigen und Pflegekräften im Altenheim.

Gerade wenn die Eltern in einer Pflegeeinrichtung leben, entsteht ein sensibles Spannungsfeld:
Auf der einen Seite die erwachsenen Kinder, die sich sorgen, oft unter Druck stehen und das Beste für ihre Eltern wollen. Auf der anderen Seite das Pflegepersonal, das täglich viel leistet, unter Zeitdruck arbeitet – und sich nicht selten missverstanden oder kontrolliert fühlt.

In diesem Zusatz-Modul lade ich Angehörige ein, mit Achtsamkeit und Verständnis auf diese Beziehung zu schauen.
Sie bekommen Impulse, wie sie…

  • ihre eigene Rolle und Verantwortung klarer sehen können, ohne sich selbst zu überfordern
  • Vertrauen aufbauen, anstatt (oft unbewusst) zu kontrollieren
  • realistische Erwartungen entwickeln – an sich selbst und an das Pflegepersonal
  • ihre Anliegen konstruktiv einbringen, ohne in Konflikte zu geraten
  • mehr Verbindung und Zusammenarbeit im Alltag gestalten – zum Wohl aller Beteiligten

Dieses Modul schafft Entlastung, stärkt Beziehungen und eröffnet neue Perspektiven auf eine oft herausfordernde Lebenssituation.

Nachbericht eines Online-Vortrags bei den webgrrls – einem Frauennetzwerk:

»Deine Eltern altern? – Impulse für ein besseres Miteinander im Alltag, dein Seelenwohl und mehr Verbundenheit«

Conny Rüping von den »webgrrls« hat einen Nachbericht über meinen Vortrag am 14. Mai 2024 geschrieben: 

weiterlesen

Am 14.5.2024 nahm uns Barbara Glück, Coachin und Heilpraktikerin für Psychotherapie, mit auf eine Reise, die eine ganz besondere ist. Sie brachte uns näher, wie sich der Weg zu einem guten Miteinander gestalten lässt, wenn die Eltern altern und mehr Unterstützung brauchen.

Als Einstieg machte Barbara mit uns eine Achtsamkeitsübung, um uns ins Hier und Jetzt zu holen und in der Gruppe eine Verbundenheit herzustellen. Das sorgte gleich für eine gute Atmosphäre. Sie sprach dann über ihre Erfahrungen mit dem Thema und wie sich daraus ein großes Interesse entwickelte, sich tiefer damit auseinanderzusetzen, warum in dieser Lebensphase häufig so viele Schwierigkeiten auftreten. Und damit, wie es möglich ist, sich und den alternden Eltern Erleichterung zu verschaffen.

Relikte aus der Vergangenheit

Die Einstiegsfrage war: Was hält uns von einem besseren Miteinander ab? Wie können wir Stress, der im täglichen Umgang entsteht, vermeiden? Als Grundlage sieht Barbara Liebe, nur wer von ihr erfüllt ist, kann Liebe weitergeben. Warum können viele von uns das nicht?

Ein Aspekt sind Überlebensstrategien, die wir in der Kindheit entwickelten und die bis heute wirken. Kinder haben Bedürfnisse, etwa nach Nahrung, Geborgenheit, Nähe, Eigenständigkeit. Sie erfahren aber, dass die Botschaften der Eltern bezüglich ihrer Wünsche nicht immer dazu passen, wodurch innere Konflikte entstehen. Der vorhandene starke Bindungsimpuls führt dann dazu, dass Kinder ihre Gefühle, Impulse und Bedürfnisse wegdrücken. Sie lernen, dass ihre Wünsche und Vorstellungen den Eltern nicht gefallen. Nach und nach entwickeln sich Glaubenssätze, Muster und Bewältigungsstrategien, weil sie angenommen und geliebt werden wollen.

Wer als Kind nicht gelernt hat, auf die eigenen inneren Vorgänge zu vertrauen, sie zu akzeptieren und mit auftretenden Konflikten gut umzugehen, steckt als Erwachsener in Schwierigkeiten. Die betreffenden Personen hängen an ihren alten Strategien, die längst nicht mehr nützlich sind. Die Empfehlung von Barbara: „Schau mit Achtsamkeit und Akzeptanz auf dich selbst, lern dich kennen, wie du bist.“ Dabei geht es ihr um Selbstfindung, nicht darum, einer Idealvorstellung hinterherzulaufen („Ich muss alles für meine Eltern tun“).

Selbstfürsorge und Achtsamkeit

Hier können Selbstfürsorge in Form von Achtsamkeit und Entspannung, Coaching und Therapie helfen. In erster Linie geht es darum, die üblichen, automatisch ablaufenden Reiz-und-Reaktions-Muster zu erkennen, zu unterbrechen und neue Handlungsalternativen zu entdecken.

Achtsamkeit steht dabei im Mittelpunkt, das nicht urteilende Wahrnehmen von Empfindungen im gegenwärtigen Moment, im Hier und Jetzt. Es geht darum, ohne Veränderungswunsch anzunehmen, was ist, mit Offenheit und Akzeptanz Erlebnisse und Erfahrungen zu beobachten. So kann sich der Kontakt zu sich selbst verstärken, ebenso die Selbstwahrnehmung und Fokussierung. Barbaras Tipp: „Sorge öfter mal für Ruhe fürs Gehirn und weniger Dauerbeschallung, um Stress zu reduzieren. Gönne deinen Ohren und deinem Hirn Auszeiten, damit du zur Ruhe und zu dir selbst kommen kannst.“

Beziehung auf Augenhöhe und gute Kommunikation

Warum das so wichtig ist? Selbstfürsorge ist eine der Voraussetzungen, um sich um andere gut kümmern zu können, Selbsterkenntnis und Selbstliebe sind zwei weitere. Auf dieser Basis kannst du dich im Miteinander mit deinen Eltern gut positionieren, es geht sehr um Augenhöhe. Deine Eltern können und wollen – solange sie geistig dazu in der Lage sind – die Verantwortung für sich selbst tragen. Sie sind mündig und möchten in der Regel nicht bevormundet werden. Doch oft findet eine Art Rollentausch statt. Die Kinder verhalten sich wie die Eltern und die Eltern werden zu Kindern.

Hier ist gute Kommunikation entscheidend. Hinterfrag auch dein Verhalten: Hörst du deinen Eltern zu? Gibt es oft heftige Diskussionen oder Streit? Wenn ja, ziehen sich Eltern oft zurück und schalten ab. Um dies zu vermeiden, ist ein achtsamer Dialog hilfreich. Nimm auch mal die Perspektive deiner Eltern ein. Kannst du ihre Meinung oder Haltung nachempfinden? Und Schnittmengen finden, sodass ihr zu tragfähigen Kompromissen kommt? Laut Barbara geht es hier unter anderem um echtes Interesse, Offenheit, Empathie, Respekt und Wertschätzung. Hier wies sie auch auf die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg hin. Sie beruht darauf, Wahrnehmungen und Gefühle zu beschreiben, ein Bedürfnis zu schildern und eine Bitte zu äußern. Ein weiterer Tipp von Barbara: „Überleg dir vorab, wie der Dialog über ein bestimmtes Thema aussehen kann, leg dir sachliche Argumente zurecht.“

Erwartungen und Schuldgefühle überwinden

Glaubenssätze wirken häufig auch dann, wenn wir das Gefühl haben, uns nicht richtig um unsere Eltern zu kümmern, Schuldgefühle entstehen. Das geschieht, wenn wir eigene Erwartungen oder auch die (von uns angenommenen) Erwartungen anderer nicht erfüllen. So entsteht Druck. Auch hier hilft es, unsere Gedanken zu hinterfragen. Woher kommen Ideen wie: Erwachsene Kinder müssen sich um ihre Eltern kümmern. Sie sind dazu verpflichtet. So wie ihre Eltern sich um sie gekümmert haben. Auch der Satz „Du sollst Vater und Mutter ehren“ wirkt bei vielen von uns im Untergrund. So kommt es leicht zum Aufrechnen: Was hast du für mich getan? Was muss ich für dich tun? Das lässt sich umgehen, indem über Gefühle und Bedürfnisse gesprochen wird, um einen liebevolleren Alltag mit mehr Verständnis füreinander zu gestalten.

Sinnvolles Hilfsnetzwerk bilden

Ein weiterer wichtiger Aspekt bezieht sich auf die praktische Unterstützung im Alltag. Finde heraus, wo deine Eltern wirklich Hilfe oder Beistand brauchen. So lässt sich ein Hilfsnetzwerk aus Familienangehörigen, Freunden, Verbänden und professionellen Dienstleistungen bilden, das im Alltag tatsächlich für Erleichterung sorgt. Barbara riet hier dazu, auch mal fünfe gerade sein zu lassen, die Selbstwirksamkeit der alten Menschen ist wichtiger als eine nach den eigenen Vorstellungen saubere Wohnung.

Jetzt geht’s los

Zum Abschluss fasste Barbara die wichtigsten Aspekte noch einmal zusammen und fragte nach, womit wir Teilnehmende morgen ganz konkret beginnen wollen. Einige der Antworten: bewusster kommunizieren, mehr Fragen stellen, mich mit Achtsamkeit auseinandersetzen, Meditation in den Alltag bringen. Der Abend steckte voller wertvoller Impulse, die auch ohne alternde Eltern im Alltag unterstützend wirken können. Genau, und morgen geht es ja gleich los mit der Umsetzung! Danke, Barbara, auch für Deine wunderbaren Folien, von denen Du uns einige zur Verfügung gestellt hast!

Die Referentin

Barbara Glück arbeitete viele Jahre als Mediengestalterin in einem großen Unternehmen. Berufsbegleitend absolvierte sie verschiedene Ausbildungen im psychologischen Bereich und füllte so ihren Methodenkoffer, bis sie seit Anfang 2023 in Vollzeit und selbstständig als Coachin und Heilpraktikerin für Psychotherapie anfing zu arbeiten. Ihr ist es ein echtes Anliegen, Menschen dabei zu unterstützen, eine neue Perspektive auf sich und ihr Verhältnis zu ihren Eltern zu bekommen, um einen für alle Beteiligten guten Umgang im Alltag zu ermöglichen.

1:1 Einzelbegleitung im Umgang mit alternden Eltern

Wenn Eltern älter werden, geraten viele Menschen in eine Situation, für die es keine klare Vorlage gibt. Gefühle wie Überforderung, Schuld, Unsicherheit oder innere Zerrissenheit bleiben oft unausgesprochen – und man fühlt sich schnell allein damit.
Hinzu kommt, dass die Beziehung zu den eigenen Eltern meist eine lange Geschichte hat und alte Verstrickungen oder ungelöste Konflikte in dieser Lebensphase besonders spürbar werden.

Im Einzelgespräch schauen wir gemeinsam darauf,
– wie du deine innere Stärke entwickeln kannst,
– wie du liebevoll und klar Grenzen setzt,
– wie du überlegt handelst statt nur zu reagieren,
– wie eine ruhigere, friedvollere Kommunikation möglich wird,
– und wie du dich von lähmenden Schuldgefühlen lösen kannst.

Gerade wenn Eltern sehr herausfordernde Persönlichkeiten haben, kann das Erlernen gesunder Abgrenzung ein zentraler Schritt sein. Ziel ist es, einen Weg zu finden, der sowohl Selbstbestimmung als auch Verbundenheit ermöglicht – und dir wieder mehr Zuversicht schenkt.

Walk & Breathe

Unter Walk & Breathe biete ich achtsames Nordic Walking sowie achtsame Wanderungen an. Im Gehen verbinden wir Bewegung mit bewusster Atmung, Wahrnehmung und kleinen Impulsen zur Selbstfürsorge. So entsteht Raum, um zur Ruhe zu kommen, den eigenen Körper wieder besser zu spüren und innerlich aufzutanken.

Wenn du Interesse hast oder Fragen dazu, melde dich gerne persönlich bei mir:

Achtsames Wandern

»Achtsam unterwegs« Wandergruppe beim Alpenverein München & Oberland

Eine natürliche Art sein Nervensystem runterzufahren, ist ja allein schon in die Natur zu gehen. Wenn du dies gerne in der Gruppe machen möchtest, und dabei noch ein bisschen über Achtsamkeit erfahren möchtest, kannst du zur Wandergruppe »Achtsam unterwegs« kommen. Frank-Uwe Reinhardt hat diese Gruppe vor vielen Jahren gegründet, und seit 2024 biete auch ich dort kleine Wanderungen an.
Speziell meine Wanderungen sind meist im Flachland, sodass auch wenig Geübte gut mitkommen können. Wir beobachten die Natur und zwischendurch leite ich kleine Achtsamkeits-Übungen an.
Wer es erstmal nur ausprobieren möchte, bevor er Mitglied im Alpenverein wird, kann sich unter dem folgenden Link zu einer Schnupper-Wanderung anmelden: